in situ
in situ versteht sich als experimentell künstlerisches Medium.

inhalt
In frei künstlerischer Form werden aktuelle Themen der Gegenwart behandelt. Dabei geht es nicht um einen objektiv analytischen Blick, sondern um eine künstlerische Interpretation der conditio humana am Beginn des 21. Jahrhunderts.
Im Sinne eines Jetztarchivs werden Themen wie Gegenwart, Identität, Existenz und Erinnerung aufgeworfen und die Stellung des sozusagen fragilen Ichs in einer globalen Welt befragt. Es ist der Versuch ein Stück Welt – einen Abdruck von Welt abzubilden und sichtbar zu machen.

form
Mit Bild- und Textfolgen wird eine komplexe Dramaturgie erzeugt, die – ähnlich dem Film – ein raumzeitliches Kontinuum darstellt. Die einzelnen Seiten werden als vernetzter Fluß konzipiert, durch diesen medialen Raum kann man hindurchschreiten wie durch ein architektonisches Gebäude.

positionierung
in situ verkörpert im medialen Sinne einen freien Raum.
Es wird ein Bewusstsein zum Ausdruck gebracht, welches sich kritisch gegenüber den inszenierten und medialisierten Realitäten unserer Gegenwart verhält. Weiters kreiert in situ einen freien, nicht vom Kunstbetrieb belegten, Raum.

Inhaltlich wie gestalterisch geht es um das Experiment das Printmedium an sich künstlerisch neu zu interpretieren.

mediadaten

in situ erscheint 1-2 x jährlich
Erscheinungsort ist Wien
Herausgeber: Thomas Redl

Format: DinA 3 Überformat, großteils SW
Auflage: 1.000 Stück

Vertrieb: Österreich / Wien
im ausgesuchten Buchhandel
Verteilung in Museen, Kulturinstitutionen, Galerien und Lokalitäten/Cafes im Wiener Raum und in Österreich

in situ - Kunsteditionen

Pro Jahr werden 1-2 Kunsteditionen herausgegeben.